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30.03.2017

Gesundheit ist (k)eine Frage der Technik

Gedruckte Elektronik: Bildergalerie von der Lopec 2017

Ob OLED-Lampen, smarte Bandagen oder hauchdünne Displays: Die gedruckte Elektronik hält Einzug in unseren Alltag. Ihre wachsende Bedeutung spiegelte sich auf der Lopec 2017 (28. – 30. März 2017) wieder. Über 150 Aussteller aus 17 Nationen präsentierten in München ihre Neu- und Weiterentwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Neben dem Unterhaltungselektronik- und dem Automobilsektor rückt zunehmend der Gesundheitsbereich in den Fokus. Vor allem beim Gesundheitsmonitoring bietet die gedruckte Elektronik klare Vorteile: Sie behält ihre elektronischen Eigenschaften – auch bei Dehnung – und kann direkt auf flexible Folien oder Textilien aufgebracht werden. (me)

  • In der Branche der organischen und gedruckten Elektronik stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Das zeigt nicht nur die aktuelle Geschäftsklimaumfrage der OE-A, sondern auch die Lopec 2017 in München (© Hanser/M. Ehrhardt)

    In der Branche der organischen und gedruckten Elektronik stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Das zeigt nicht nur die aktuelle Geschäftsklimaumfrage der OE-A, sondern auch die Lopec 2017 in München (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Bereits im Eingangsbereich konnten die Besucher ein erstes Anwendungsbeispiel sehen (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Bereits im Eingangsbereich konnten die Besucher ein erstes Anwendungsbeispiel sehen (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Bei den Blättern der Bananenpalme handelt es sich um trasnparente, biegsame organische Solarzellen für Glasfassaden und andere Elemente. Zum Einsatz kommt hier auch der Werkstoff Clevios von Heraeus (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Bei den Blättern der Bananenpalme handelt es sich um trasnparente, biegsame organische Solarzellen für Glasfassaden und andere Elemente. Zum Einsatz kommt hier auch der Werkstoff Clevios (PEDOT:PSS) von Heraeus (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Der  leitfähige Kunststoff eignet sich jedoch nicht nur für Solarzellen, … (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Der leitfähige Kunststoff eignet sich jedoch nicht nur für Solarzellen, … (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • … sondern auch für hinterleuchtete Schalterflächen. Der Touch-Slider besteht aus zwei Schlüsselelementen: Das Erste ist ein kapazitiver Schalter, der die eigentliche Ein/Aus-Funktion übernimmt. Das zweite Element ist eine Art 3-D-kapazitiver Schieberegler, der aus zahlreichen, in Reihe geschalteten, Schaltern besteht, die die Ein-/Ausschaltfunktion des designtypischen blauen Lichts übernehmen und das Steuersignal antreiben (© Hanser/M. Ehrhardt)

    … sondern auch für hinterleuchtete Schalterflächen. Der Touch-Slider besteht aus zwei Schlüsselelementen: Das Erste ist ein kapazitiver Schalter, der die eigentliche Ein/Aus-Funktion übernimmt. Das zweite Element ist eine Art 3-D-kapazitiver Schieberegler, der aus zahlreichen, in Reihe geschalteten, Schaltern besteht, die die Ein-/Ausschaltfunktion des designtypischen blauen Lichts übernehmen und das Steuersignal antreiben (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Zu den Eigenschaften von Clevios gehört unter anderem dessen Transparenz - das ermöglicht die Realisierung von hinterleuchteten Schalterflächen. Weiterhin ist das Material sehr flexibel, so lässt es sich als flaches Substrat drucken (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Zu den Eigenschaften von Clevios gehört unter anderem dessen Transparenz - das ermöglicht die Realisierung von hinterleuchteten Schalterflächen. Weiterhin ist das Material sehr flexibel, so lässt es sich als flaches Substrat drucken (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Beschichtungen von hochleitfähigen Clevios auf PET-Folie oder Glas wirken in Fenstern als transparente Elektroden Die Durchlässigkeit der Scheiben kann von Hand oder automatisch gesteuert werden (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Beschichtungen von hochleitfähigen Clevios auf PET-Folie oder Glas wirken in Fenstern als transparente Elektroden. Die Durchlässigkeit der Scheiben kann von Hand oder automatisch gesteuert werden (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Zum Schutz vor Einbrüchen können Verglasungen von Bankschaltern oder Schaufenster auf Knopfdruck verdunkelt werden. Glastüren können bei Annäherung von Personen automatisch sichtbar gemacht werden, um so mögliche Verletzungen zu vermeiden (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Zum Schutz vor Einbrüchen können Verglasungen von Bankschaltern oder Schaufenster auf Knopfdruck verdunkelt werden. Glastüren können bei Annäherung von Personen automatisch sichtbar gemacht werden, um so mögliche Verletzungen zu vermeiden (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Nach wie vor zählen Photovoltaik-Elemente zu den größten Anwendungsgebieten für gedruckte Elektronik. Diese müssen jedoch nicht zwangsläufig auf dem Dach angebracht werden … (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Nach wie vor zählen Photovoltaik-Elemente zu den größten Anwendungsgebieten für gedruckte Elektronik. Diese müssen jedoch nicht zwangsläufig auf dem Dach angebracht werden … (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • … Denn ein intelligentes Energiekonzept schließt die Fassade als Träger für Solarzellen mit ein (© Hanser/M. Ehrhardt)

    … Denn ein intelligentes Energiekonzept schließt die Fassade als Träger für Solarzellen mit ein (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • In der Automobilindustrie ist die Nutzung von gedruckter Elektronik schon weit fortgeschritten. Sie wird unter anderem für Beleuchtung, als Sensoren und Dimm-Elemente genutzt (© Hanser/M. Ehrhardt)

    In der Automobilindustrie ist die Nutzung von gedruckter Elektronik schon weit fortgeschritten. Sie wird unter anderem für Beleuchtung, als Sensoren und Dimm-Elemente genutzt (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Die OLED-Rückleuchte zählte bereits im vergangenen Jahr zu den Highlights. In diesem Jahre brachte Audi direkt das gesamte Fahrzeug mit und zeigte: Die gedruckte Elektronik ist bereit für die Serie (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Die OLED-Rückleuchte zählte bereits im vergangenen Jahr zu den Highlights. In diesem Jahre brachte Audi direkt das gesamte Fahrzeug mit und zeigte: Die gedruckte Elektronik ist bereit für die Serie (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Die Rückleuchten blenden nicht und sind auch aus extremen Winkeln gut zu erkennen (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Die Rückleuchten blenden nicht und sind auch aus extremen Winkeln gut zu erkennen (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • CFK-Fahrradschutzblech mit integrierten Leiterbahnen: Wie das Fraunhofer IFAM zeigt, können elektrische Schaltkreise und Sensorelemente auch auf Verbundwerkstoffen angebracht werden. Die thermische Aktivierung der gedruckten Strukturen erfolgt in Abhängigkeit von der möglichen Temperaturbelastung durch UV-Härtung, in Öfen, mittels Laser oder elektrisch (© Hanser/M. Ehrhardt)

    CFK-Fahrradschutzblech mit integrierten Leiterbahnen: Wie das Fraunhofer IFAM zeigt, können elektrische Schaltkreise und Sensorelemente auch auf Verbundwerkstoffen angebracht werden. Die thermische Aktivierung der gedruckten Strukturen erfolgt in Abhängigkeit von der möglichen Temperaturbelastung durch UV-Härtung, in Öfen, mittels Laser oder elektrisch (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Nach dem Automobil- und Unterhaltungssektor rückt der Gesundheitsbereich immer mehr in den Fokus. Gedruckte Elektronikkomponenten für den Medizin- und Pharmamarkt bildeten daher einen Schwerpunkt auf der Lopec 2017 (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Nach dem Automobil- und Unterhaltungssektor rückt der Gesundheitsbereich immer mehr in den Fokus. Gedruckte Elektronikkomponenten für den Medizin- und Pharmamarkt bildeten daher einen Schwerpunkt auf der Lopec 2017 (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Gesundheitsmonitoring in den eigenen vier Wänden: Das Ziel lautet, Probleme rechtzeitig zu erkennen, damit weniger Menschen auf eine Behandlung im Krankenhaus angewiesen sind (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Gesundheitsmonitoring in den eigenen vier Wänden: Das Ziel lautet, Probleme rechtzeitig zu erkennen, damit weniger Menschen auf eine Behandlung im Krankenhaus angewiesen sind (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Das Monitoring von Vitalfunktionen gelingt am einfachsten über Sensoren, die direkt und ständig auf der Haut getragen werden, integriert in Bandagen oder Kleidungsstücken (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Das Monitoring von Vitalfunktionen gelingt am einfachsten über Sensoren, die direkt und ständig auf der Haut getragen werden, integriert in Bandagen oder Kleidungsstücken (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • In vielen Anwendungen steckt oft schon gedruckte Elektronik, ohne dass wir es merken. Bestes Beispiel dafür sind Wearables (© Hanser/M. Ehrhardt)

    In vielen Anwendungen steckt oft schon gedruckte Elektronik, ohne dass wir es merken. Bestes Beispiel dafür sind Wearables (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Das Holst Centre präsentierte auf der Lopec T-Shirts mit integrierter Elektronik, die die Herz- und Atemfrequenz messen (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Das Holst Centre präsentierte auf der Lopec T-Shirts mit integrierter Elektronik, die die Herz- und Atemfrequenz messen (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Schnelltests mit gedruckten Elektroden, etwa zur Messung von Blutzucker, sind schon lange auf dem Markt. Seit einigen Jahren gibt es auch intelligente Arzneiverpackungen, die vor allem bei chronisch kranken Patienten die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kontrollieren (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Schnelltests mit gedruckten Elektroden, etwa zur Messung von Blutzucker, sind schon lange auf dem Markt. Seit einigen Jahren gibt es auch intelligente Arzneiverpackungen, die vor allem bei chronisch kranken Patienten die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kontrollieren (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Auf Blisterverpackungen sind kleine Schaltkreise gedruckt, die unterbrochen werden, wenn der Patient seine Pille entnimmt. Über ein Funksignal lässt sich das verfolgen (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Auf Blisterverpackungen sind kleine Schaltkreise gedruckt, die unterbrochen werden, wenn der Patient seine Pille entnimmt. Über ein Funksignal lässt sich das verfolgen (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Persönlicher Vitamin-D-Coach: Vitamin D ist das einzige Vitamin, das nicht allein über die Nahrung zugeführt, sondern vom Körper selbst gebildet wird. Dazu braucht dieser jedoch Sonnenlicht. Der Ring von Helios misst den Vitamin-D-Spiegel und zeigt an, wie viel Sonnenlicht der Träger bereits aufgenommen hat (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Persönlicher Vitamin-D-Coach: Vitamin D ist das einzige Vitamin, das nicht allein über die Nahrung zugeführt, sondern vom Körper selbst gebildet wird. Dazu braucht dieser jedoch Sonnenlicht. Der Ring von Helios misst den Vitamin-D-Spiegel und zeigt an, wie viel Sonnenlicht der Träger bereits aufgenommen hat (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • NFC steht für Near Field Communication, eine Technik, die Daten berührungslos über einige Zentimeter auf ein Smartphone oder ein anderes mobiles Endgerät überträgt. Die NFC-Label von Thinfilm verknüpfen reale Objekte mit der Cloud. In München präsentierte das Unternehmen, wie Lebensmittelhersteller diese Technik für ihr Marketing nutzen können (© Hanser/M. Ehrhardt)

    NFC steht für Near Field Communication, eine Technik, die Daten berührungslos über einige Zentimeter auf ein Smartphone oder ein anderes mobiles Endgerät überträgt. Die NFC-Label von Thinfilm verknüpfen reale Objekte mit der Cloud. In München präsentierte das Unternehmen, wie Lebensmittelhersteller diese Technik für ihr Marketing nutzen können (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Auch BASF mischt im Bereich der intelligenten Verpackungen mit. Gemeinsam mit dem Heidelberger InnovationsLab hat der Chemiekonzern ein Etikett mit einem piezoresistivem Sensor und drei LEDs entwickelt, die graduell je nach ausgeübtem Druck leuchten (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Auch BASF mischt im Bereich der intelligenten Verpackungen mit. Gemeinsam mit dem Heidelberger InnovationsLab hat der Chemiekonzern ein Etikett mit einem piezoresistivem Sensor und drei LEDs entwickelt, die graduell je nach ausgeübtem Druck leuchten (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Schreiner PrinTronics präsentierte eine gedruckte RFID-Sensorplattform. Sie kombiniert durch gedruckte Leiterbahnen einen Temperatur- und einen Erstöffnungssensor mit einem NFC-Chip. Entwickelt wurde das Label für Rolle-zu-Rolle-Prozesse und eignet sich so auch für die automatisierte Weiterverarbeitung (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Schreiner PrinTronics präsentierte eine gedruckte RFID-Sensorplattform. Sie kombiniert durch gedruckte Leiterbahnen einen Temperatur- und einen Erstöffnungssensor mit einem NFC-Chip. Entwickelt wurde das Label für Rolle-zu-Rolle-Prozesse und eignet sich so auch für die automatisierte Weiterverarbeitung (© Hanser/M. Ehrhardt)

  • Wird die Verpackung verschlossen, erfüllt sie zwei wichtige Funktionen: Sie erfasst durch den Sensor kontinuierlich die Temperatur über die gesamte Lieferkette und speichert diese über die gesamte Lebensdauer ab. Zudem ist ein Erstöffnungssensor integriert, der anzeigt ob das Label durchgeschnitten und die Schachtel folglich geöffnet ist (Schreiner)

    Wird die Verpackung verschlossen, erfüllt sie zwei wichtige Funktionen: Sie erfasst durch den Sensor kontinuierlich die Temperatur über die gesamte Lieferkette und speichert diese über die gesamte Lebensdauer ab. Zudem ist ein Erstöffnungssensor integriert, der anzeigt ob das Label durchgeschnitten und die Schachtel folglich geöffnet ist (Schreiner)

  • Vom Internet der Dinge über Unterhaltungselektronik und Gesundheitswesen bis hin zu Automobil, intelligenten Verpackungen sowie Gebäuden: Die organische und gedruckte Elektronik hat in vielen Anwenderbranchen Fuß gefasst. „Auf der Lopec zeigen wir, wie diese Entwicklungen in echten Anwendungen zum Einsatz kommen“, sagte Wolfgang Mildner, General Chair Lopec, auf der Hauptpressekonferenz (© Hanser/M. Ehrhardt)

    Vom Internet der Dinge über Unterhaltungselektronik und Gesundheitswesen bis hin zu Automobil, intelligenten Verpackungen sowie Gebäuden: Die organische und gedruckte Elektronik hat in vielen Anwenderbranchen Fuß gefasst. „Auf der Lopec zeigen wir, wie diese Entwicklungen in echten Anwendungen zum Einsatz kommen“, sagte Wolfgang Mildner, General Chair Lopec, auf der Hauptpressekonferenz (© Hanser/M. Ehrhardt)

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