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16.08.2016

Gärtnern im ewigen Eis

Gewächshaus PMMA versorgt Wissenschaftler am Rande der Antarktis mit frischem Gemüse

Temperaturen weit unter -30 °C. Stürme mit bis zu 320 km/h. Extreme Dürre sowie Eis- oder Permafrostböden. Hier auf dem 62. Grad südlicher Breite nahe dem Südpolarmeer wird so gut wie jede Form von Vegetation verhindert – kein Halm, kein grünes Blatt weit und breit. Und doch wird in der Antarktis seit kurzem Gemüse angebaut.

Einen grünen Daumen braucht die Besatzung der Great Wall Station dafür jedoch nicht, sondern das richtige Material. Für ihr Gewächshaus verwendeten die Forscher Plexiglas Alltop von Evonik. Während andere Materialien versagen, spielt das PMMA erst unter diesen extremen Witterungsbedingungen seine volle Stärke aus.

  • Ein unwirklicher Ort: Die König-Georg-Insel am Rand der Antarktis ist rund 1150 qm groß, Eis bedeckt über 90% der Fläche. Sie gehört zu den lebensfeindlichsten Orten der Welt. Und doch leben und arbeiten auch im ewigen Eis Menschen.  Versorgt werden Bewohner und Forschungsteams mit Schiffen und Versorgungsflügen aus Chile.  Jedenfalls bislang… (© Evonik)

    Ein unwirklicher Ort: Die König-Georg-Insel am Rand der Antarktis ist rund 1150 qm groß, Eis bedeckt über 90% der Fläche. Sie gehört zu den lebensfeindlichsten Orten der Welt. Und doch leben und arbeiten auch im ewigen Eis Menschen. Versorgt werden Bewohner und Forschungsteams mit Schiffen und Versorgungsflügen aus Chile. Jedenfalls bislang… (© Evonik)

  • … Die Mitglieder der Besatzung der chinesischen Great Wall Station können jetzt auf einen Teil der Versorgungsflüge vom Festland verzichten. Dank eines eigenen Gewächshauses, dem ersten in der Antarktis überhaupt, können sie sich selbst mit frischen Tomaten, Gurken, Paprika, Salat und verschiedenen Kräutern versorgen. Möglich wird das unter anderem durch das Polymethylmethacrylat (PMMA) Plexiglas Alltop von der Evonik Industries AG, Essen. (© Evonik)

    … Die Mitglieder der Besatzung der chinesischen Great Wall Station können jetzt auf einen Teil der Versorgungsflüge vom Festland verzichten. Dank eines eigenen Gewächshauses, dem ersten in der Antarktis überhaupt, können sie sich selbst mit frischen Tomaten, Gurken, Paprika, Salat und verschiedenen Kräutern versorgen. Möglich wird das unter anderem durch das Polymethylmethacrylat (PMMA) Plexiglas Alltop von der Evonik Industries AG, Essen. (© Evonik)

  • Zwei Jahre lang haben die Forschungsorganisation Polar Research Institute of China und die Shanghai Dushi Green Engineering Co., Ltd., Shanghai/China, an der Konstruktion des Gewächshauses getüftelt. „Von all den Materialien, die wir untersucht haben, eignet sich Plexiglas Alltop am besten als Gewächshausbedachungsmaterial in diesen extremen Witterungsbedingungen“, sagt Le Lu, Ingenieur bei Shanghai Dushi. (© Evonik)

    Zwei Jahre lang haben die Forschungsorganisation Polar Research Institute of China und die Shanghai Dushi Green Engineering Co., Ltd., Shanghai/China, an der Konstruktion des Gewächshauses getüftelt. „Von all den Materialien, die wir untersucht haben, eignet sich Plexiglas Alltop am besten als Gewächshausbedachungsmaterial in diesen extremen Witterungsbedingungen“, sagt Le Lu, Ingenieur bei Shanghai Dushi. (© Evonik)

  • Materialeinsatz unter extremen Witterungsbedingungen: Zwar scheint im Südsommer auf der Köng-Georg-Insel fast den ganzen Tag über die Sonne. Doch der Eintrag von Strahlungsenergie ist selbst im antarktischen Sommer nur sehr gering. Grund dafür ist die so genannte Schiefe der Ekliptik. Außerdem ist es in der Antarktis nicht nur extrem kalt, sondern auch äußerst windig. Der Kontinent gilt als der windigste der Erde. Für Pflanzen schlechte Voraussetzungen, nicht so für das Material.  „Unter diesen widrigen Bedingungen kann unser Material seine Stärken besonders gut ausspielen“, so Weimin Wang, der den Gewächshausbau in der Antarktis für das Unternehmen betreut hat. (© Evonik)

    Materialeinsatz unter extremen Witterungsbedingungen: Zwar scheint im Südsommer auf der Köng-Georg-Insel fast den ganzen Tag über die Sonne. Doch der Eintrag von Strahlungsenergie ist selbst im antarktischen Sommer nur sehr gering. Grund dafür ist die so genannte Schiefe der Ekliptik. Außerdem ist es in der Antarktis nicht nur extrem kalt, sondern auch äußerst windig. Der Kontinent gilt als der windigste der Erde. Für Pflanzen schlechte Voraussetzungen, nicht so für das Material. „Unter diesen widrigen Bedingungen kann unser Material seine Stärken besonders gut ausspielen“, so Weimin Wang, der den Gewächshausbau in der Antarktis für das Unternehmen betreut hat. (© Evonik)

  • Durch seine hohe Lichtdurchlässigkeit von 91% garantiert das PMMA laut Hersteller, dass die Pflanzen ausreichend natürliches Sonnenlicht erhalten. 16 mm dicke Stegplatten, von denen 600 qm verbaut wurden, ermöglichen eine gute Isolierung und UV-Transparenz. So können die Pflanzen unter möglichst naturnahen Bedingungen wachsen. (© Evonik)

    Durch seine hohe Lichtdurchlässigkeit von 91% garantiert das PMMA laut Hersteller, dass die Pflanzen ausreichend natürliches Sonnenlicht erhalten. 16 mm dicke Stegplatten, von denen 600 qm verbaut wurden, ermöglichen eine gute Isolierung und UV-Transparenz. So können die Pflanzen unter möglichst naturnahen Bedingungen wachsen. (© Evonik)

  • Das Material weist laut Hersteller auch nach 30 Jahren keine sichtbare Vergilbung auf. Damit bewahrt es seine maximale Lichtdurchlässigkeit und ist besonders langlebig. Durch den Einsatz werden weniger Energie und Ressourcen verbraucht. Hinzu kommt, dass das PMMA keine Gefahrenstoffe enthält und keine Schadstoffe an seine Umwelt abgibt - weder in der Anwendung noch bei der Verarbeitung oder beim Recycling. (© Evonik)

    Das Material weist laut Hersteller auch nach 30 Jahren keine sichtbare Vergilbung auf. Damit bewahrt es seine maximale Lichtdurchlässigkeit und ist besonders langlebig. Durch den Einsatz werden weniger Energie und Ressourcen verbraucht. Hinzu kommt, dass das PMMA keine Gefahrenstoffe enthält und keine Schadstoffe an seine Umwelt abgibt - weder in der Anwendung noch bei der Verarbeitung oder beim Recycling. (© Evonik)

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Unternehmensinformation

Evonik Industries AG

Rellinghauser Str. 1-11
DE 45128 Essen
Tel.: 0201 177-01
Fax: 0201 177-3475

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