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25.09.2018

Formula Student Germany 2018

Teams aus Stuttgart und Zürich siegreich

4000 Studenten, 6000 Besucher und 118 Teams aus 25 Nationen – das sind die Zahlen der FSG 2018. In den drei Wettbewerbsklassen Verbrennungsmotoren, elektrische Antriebe und autonomes Fahren präsentierten sich Studierende aus der ganzen Welt mit ihren Rennboliden.

2006 feierte der internationale Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany (FSG) seine Premiere. Ab dem Jahr 2010 starteten dann auch Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb bei diesem Event. Die fahrerlosen Rennboliden sind seit letztem Jahr zugelassen. Für Unternehmen wird die FSG dadurch noch interessanter, denn die „Sichtungs-Plattform“ bietet eine große Anzahl talentierter Nachwuchsingenieure im Bereich des autonomen Fahrens und der Elektromobilität.

  • Die Verbrennungsmotoren knattern und die Elektroantriebe surren: Vom 6. bis 12. August fand auf dem Hockenheimring die Formula Student Germany statt (© FSG/ Shidhartha)

    Die Verbrennungsmotoren knattern und die Elektroantriebe surren: Vom 6. bis 12. August fand auf dem Hockenheimring die Formula Student Germany statt (© FSG/ Shidhartha)

  • In drei Wettbewerbsklassen präsentierten 118 Teams aus 25 Nationen ihre Entwicklungen bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb vor rund 6000 Besuchern (© FSG/ Zhao)

    In drei Wettbewerbsklassen präsentierten 118 Teams aus 25 Nationen ihre Entwicklungen bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb vor rund 6000 Besuchern (© FSG/ Zhao)

  • Die Herausforderung besteht darin, innerhalb eines Jahres ein einsitziges Fahrzeug zu konstruieren und einen fahrfertigen Prototypen herzustellen (© FSG/ Schulz)Die Herausforderung besteht darin, innerhalb eines Jahres ein einsitziges Fahrzeug zu konstruieren und einen fahrfertigen Prototypen herzustellen (© FSG/ Schulz)

    Die Herausforderung besteht darin, innerhalb eines Jahres ein einsitziges Fahrzeug zu konstruieren und einen fahrfertigen Prototypen herzustellen (© FSG/ Schulz)

  • In der Kategorie „Formula Student Combustion“  traten die Boliden mit Verbrennungsmotor gegeneinander an. Gewonnen hat das Team der Universität Stuttgart (© FSG/ Schulz)

    In der Kategorie „Formula Student Combustion“ traten die Rennboliden mit Verbrennungsmotor gegeneinander an. Gewonnen hat das Team der Universität Stuttgart (© FSG/ Schulz)

  • Die Stuttgarter überzeugten mit ihrem Fahrzeug und dem dazugehörigen Gesamtpaket aus Konstruktion, Finanzplanung, Verkaufsargumentation und Rennperformance. Die TU Graz und die Hochschule Coburg landeten auf dem zweiten bzw. dritten Rang in der Gesamtwertung (© FSG/ Rankin)

    Die Stuttgarter überzeugten mit ihrem Fahrzeug und dem dazugehörigen Gesamtpaket aus Konstruktion, Finanzplanung, Verkaufsargumentation und Rennperformance. Die TU Graz und die Hochschule Coburg landeten auf dem zweiten bzw. dritten Rang in der Gesamtwertung (© FSG/ Rankin)

  • In allen drei Wettbewerbsklassen entscheidet das Komplettpaket aus drei statischen und fünf dynamischen Disziplinen über die Gesamtplatzierung. Bei den Disziplinen Acceleration, Skid Pad und Autocross starten je Fahrzeug zwei Fahrer, die jeweils zwei Versuche haben. Gewertet wird das beste mit dem Fahrzeug erzielte Ergebnis (© FSG/ Schulz)

    In allen drei Wettbewerbsklassen entscheidet das Komplettpaket aus drei statischen und fünf dynamischen Disziplinen über die Gesamtplatzierung. Bei den Disziplinen Acceleration, Skid Pad und Autocross starten je Fahrzeug zwei Fahrer, die jeweils zwei Versuche haben. Gewertet wird das beste mit dem Fahrzeug erzielte Ergebnis (© FSG/ Schulz)

  • Bei den elektrisch angetriebenen Rennfahrzeugen „Formula Student Electrics“  holte das Team der ETH Zürich den Titel in der Gesamtwertung. Die anderen beiden Podestplätze schnappten sich die Teams der NTNU Trondheim (2) und der OTH Amberg-Weiden (3) (© FSG/ Schulz)

    Bei den elektrisch angetriebenen Rennfahrzeugen „Formula Student Electrics“ holte das Team der ETH Zürich den Titel in der Gesamtwertung. Die anderen beiden Podestplätze schnappten sich die Teams der NTNU Trondheim (2.) und der OTH Amberg-Weiden (3.) (© FSG/ Schulz)

  • Auch in der Kategorie „Driverless“ konnte sich das Team der ETH Zürich durchsetzen. Dahinter folgen das KIT Karlsruhe und die TU Hamburg (© FSG/ Shidhartha)

    Auch in der Kategorie „Driverless“ konnte sich das Team der ETH Zürich durchsetzen. Dahinter folgen das KIT Karlsruhe und die TU Hamburg (© FSG/ Shidhartha)

  • „Dieses Jahr gehen bei der Formula Student Driverless bereits 18 Studententeams aus fünf Ländern an den Start“, freut sich FSG-Vorstand Dr. Ludwig Vollrath „Wir sehen das große Interesse der Teams, die Herausforderung des autonomen Fahrens anzunehmen und ihre Fahrzeuge technologisch entsprechend zu modifizieren“ (© FSG/ Rankin)

    „Dieses Jahr gehen bei der Formula Student Driverless bereits 18 Studententeams aus fünf Ländern an den Start“, freut sich FSG-Vorstand Dr. Ludwig Vollrath „Wir sehen das große Interesse der Teams, die Herausforderung des autonomen Fahrens anzunehmen und ihre Fahrzeuge technologisch entsprechend zu modifizieren“ (© FSG/ Rankin)

  • Die Studierenden müssen die Jury von der Konstruktion (Engineering Design) ihres Rennautos und dem Geschäftsmodell (Business Plan Presentation) überzeugen (© FSG/ Shidhartha)

    Die Studierenden müssen die Jury von der Konstruktion (Engineering Design) ihres Rennautos und dem Geschäftsmodell (Business Plan Presentation) überzeugen (© FSG/ Shidhartha)

  • Daneben zählt natürlich nach bestandenem Sicherheitscheck auch das Abschneiden auf der Rennstrecke: Eigenschaften wie Fahrdynamik, Beschleunigung, Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch werden in verschiedenen Disziplinen geprüft (© FSG/ Shidhartha)

    Daneben zählt nach bestandenem Sicherheitscheck natürlich auch das Abschneiden auf der Rennstrecke: Eigenschaften wie Fahrdynamik, Beschleunigung, Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch werden in verschiedenen Disziplinen geprüft (© FSG/ Shidhartha)

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Formula Student Combustion 2018 Gesamtsieger:
1. Universität Stuttgart
2. TU Graz
3. Hochschule Coburg

Formula Student Electrics 2018 Gesamtsieger:
1. ETH Zürich
2. NTNU Trondheim
3. OTH Amberg-Weiden

Formula Student Driverless 2018 Gesamtsieger:
1. ETH Zürich
2. KIT Karlsruhe
3. TU Hamburg


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