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14.08.2015

Formula Student Germany 2015

Ein Blick hinter die Kulissen

  • Ab 2016 sollen am Hockenheimring wieder Formel-1-Rennen stattfinden. Eine Nummer kleiner, aber nicht weniger spannend, war die FSG 2015. Bereits zum zehnten Mal fand der internationale Konstruktionswettbewerb für Studenten auf Strecke in Baden Württemberg statt.

    Ab 2016 sollen am Hockenheimring wieder Formel-1-Rennen stattfinden. Eine Nummer kleiner, aber nicht weniger spannend, war die FSG 2015. Bereits zum zehnten Mal fand der internationale Konstruktionswettbewerb für Studenten auf Strecke in Baden Württemberg statt.

  • Ohne Teamarbeit gewinnt selbst der beste Fahrer nicht. Doch auch teamübergreifend herrschte eine kollegiale Stimmung und so halfen sich viele Teams gegenseitig.

    Ohne Teamarbeit gewinnt selbst der beste Fahrer nicht. Doch auch teamübergreifend herrschte eine kollegiale Stimmung und so halfen sich viele Teams gegenseitig.

  • Geschraubt und getüftelt wurde bis zum Schluss. Jedoch bestehen nicht unebdingt alle Autos die technischen Anforderungen und müssen ausgebessert werden. Die Jury bei der deutschen Ausgabe der Formula Student gilt als eine der strengsten der Welt.

    Geschraubt und getüftelt wurde bis zum Schluss. Jedoch bestehen nicht unebdingt alle Autos die technischen Anforderungen und müssen ausgebessert werden. Die Jury bei der deutschen Ausgabe der Formula Student gilt als eine der strengsten der Welt.

  • Ein Blick in die internationale Boxengasse – Insgesamt traten in diesem Jahr 115 Teams an, mehr als die Hälfte kam aus Deutschland. Sie mussten sich unter anderem gegen Teams aus Kanada, Pakistan, Polen und den Niederlanden durchsetzen.

    Ein Blick in die internationale Boxengasse – Insgesamt traten in diesem Jahr 115 Teams an, mehr als die Hälfte kam aus Deutschland. Sie mussten sich unter anderem gegen Teams aus Kanada, Pakistan, Polen und den Niederlanden durchsetzen.

  • Die Hall of Fame stellte die Siegerautos der vergangenen Jahre aus. Viele ehemalige Gewinner zählten auch in diesem Jahre wieder zu den Favoriten.

    Die Hall of Fame stellte die Siegerautos der vergangenen Jahre aus. Viele ehemalige Gewinner zählten auch in diesem Jahre wieder zu den Favoriten.

  • Nicht nur in den Bau der Autos wurde viel Zeit investiert. Auch die  Präsentationen der technischen und wirtschaftlichen Konzepte zeugten von Professionalität und intensiver Vorbereitung.

    Nicht nur in den Bau der Autos wurde viel Zeit investiert. Auch die Präsentationen der technischen und wirtschaftlichen Konzepte zeugten von Professionalität und intensiver Vorbereitung.

  • Bei der fünften Formula Student Electric gingen in diesem Jahr 39 Teams mit elektrisch angetriebenen Autos an den Start. Sie traten in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Rennwagen mit Verbrennungsmotor an.

    Bei der fünften Formula Student Electric gingen in diesem Jahr 39 Teams mit elektrisch angetriebenen Autos an den Start. Sie traten in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Rennwagen mit Verbrennungsmotor an.

  • Die Jury galt es nicht nur auf der Rennstrecke zu überzeugen. Mit Vorträgen, Präsentationen und Fragerunden wurde den Teams auf den Zahn gefühlt.

    Die Jury galt es nicht nur auf der Rennstrecke zu überzeugen. Mit Vorträgen, Präsentationen und Fragerunden wurde den Teams auf den Zahn gefühlt.

  • Dabei wurde auch das Innenleben der Rennwagen genau untersucht, wie hier beim Elektroauto des STUBA Green Teams der Universität Bratislava/Slovenien. In dieser Kategorie gewann das Team der TU Delft vor der ETH Zürich und der Universität Stuttgart.

    Dabei wurde auch das Innenleben der Rennwagen genau untersucht, wie hier beim Elektroauto des STUBA Green Teams der Universität Bratislava/Slovenien. In dieser Kategorie gewann das Team der TU Delft vor der ETH Zürich und der Universität Stuttgart.

  • Auch wenn eine Probefahrt für Externe nicht so einfach möglich war, ließ es sich die Jury nicht nehmen, die Autos aus dem Blickwinkel des Fahrers zu untersuchen.

    Auch wenn eine Probefahrt für Externe nicht so einfach möglich war, ließ es sich die Jury nicht nehmen, die Autos aus dem Blickwinkel des Fahrers zu untersuchen.

  • Bei den Verbrennungsmotoren nahm sich die Jury Zeit für ihre Bewertungen. Das beste Team in dieser Kategorie war in diesem Jahr das Gemeinschaftsteam der DHBW Ravensburg und der Oregon State University (Corvallis OSU). Platz 2 und 3 gingen an die Teams aus Stuttgart und Graz.

    Bei den Verbrennungsmotoren nahm sich die Jury Zeit für ihre Bewertungen. Das beste Team in dieser Kategorie war in diesem Jahr das Gemeinschaftsteam der DHBW Ravensburg und der Oregon State University (Corvallis OSU). Platz 2 und 3 gingen an die Teams aus Stuttgart und Graz.

  • Am Ende des dritten Tages durften die drei besten Elektroauto-Teams ihren Business-Plan vor Publikum vortragen. Den besten Plan hatte in diesem Jahr das Team von der Hochschule München. Sie siegten vor dem Team aus Zürich. Platz 3 sicherte sich das Gemeinschaftsteam Corvallis OSU.

    Am Ende des dritten Tages durften die drei besten Elektroauto-Teams ihren Business-Plan vor Publikum vortragen. Den besten Plan hatte in diesem Jahr das Team von der Hochschule München. Sie siegten vor dem Team aus Zürich. Platz 3 sicherte sich das Gemeinschaftsteam Corvallis OSU.

  • Von der Präsentation ging es für die Autos mit dem Lift direkt auf die Rennstrecke. In den dynamischen Kategorien gab es unter anderem in den Disziplinen Beschleunigung, Autocross und Effizienz bis zu 325 Punkte für die Teams zu holen.

    Von der Präsentation ging es für die Autos mit dem Lift direkt auf die Rennstrecke. In den dynamischen Kategorien gab es unter anderem in den Disziplinen Beschleunigung, Autocross und Effizienz bis zu 325 Punkte für die Teams zu holen.

  • Highlight an Tag 4 war das Skid Pad bei dem die Teams einen Parcours in Form einer 8 umrundeten. Damit die Bedingungen für alle Teams gleich sind, wurde der Parcours kontinuierlich bewässert.

    Highlight an Tag 4 war das Skid Pad bei dem die Teams einen Parcours in Form einer 8 umrundeten. Damit die Bedingungen für alle Teams gleich sind, wurde der Parcours kontinuierlich bewässert.

  • Bobby Car 2.0 – Für Abwechslung sorgte in diesem Jahr die Challenge für die Sponsoren. Teamübergreifend wurden innerhalb von vier Tagen diverse kleine rote Autos zu echten Rennwagen umfunktioniert.

    Bobby Car 2.0 – Für Abwechslung sorgte in diesem Jahr die Challenge für die Sponsoren. Teamübergreifend wurden innerhalb von vier Tagen diverse kleine rote Autos zu echten Rennwagen umfunktioniert.

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