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08.01.2020

Formnext 2019 - Premieren der additiven Fertigung

Materialien, Geräte, Technologien

Mehr Produktivität durch verbesserte Prozesse sowie das Thema Nachhaltigkeit standen auf der Formnext 2019 ganz oben auf der Agenda. Daneben wurde aber auch viel über Materialien und Geräte gesprochen. Die wichtigsten Neuheiten zu kunststoff- und metallbasierten Technologien finden Sie in unserer Bildergalerie.

  • Hohes Besucherinteresse: Auf der Formnext bildeten sich am ersten Messetag morgens lange Schlangen. 34 532 Besucher (2018 waren es noch 26 919) strömten nach Angaben des Veranstalters Mesago an den vier Messetagen vom 19. bis 22. November 2019 zu den Ständen der 852 Aussteller (2018: 632) in die zum ersten Mal für diese Messe genutzten Hallen 11 und 12 auf dem Frankfurter Messegelände (Hanser/K. Klotz)

    Hohes Besucherinteresse: Auf der Formnext bildeten sich am ersten Messetag morgens lange Schlangen. 34 532 Besucher (2018 waren es noch 26 919) strömten nach Angaben des Veranstalters Mesago an den vier Messetagen vom 19. bis 22. November 2019 zu den Ständen der 852 Aussteller (2018: 632) in die zum ersten Mal für diese Messe genutzten Hallen 11 und 12 auf dem Frankfurter Messegelände (Hanser/K. Klotz)

  • Covestro hat auf der Messe seine Zusammenarbeit mit dem niederländischen Lichttechnikunternehmen Signify vorgestellt. Die Niederländer setzen bei der Lampenschirmproduktion verstärkt auf 3D-Druck. Dadurch lassen sich die Lampenschirme gezielt an die Wünsche von Kunden anpassen, auch bei geringen Stückzahlen. Covestro liefert dafür Polycarbonat (PC), das laut dem Werkstoffhersteller zu 100 % recycelbar sein soll (© Hanser/F. Streifinger)

    Covestro hat auf der Messe seine Zusammenarbeit mit dem niederländischen Lichttechnikunternehmen Signify vorgestellt. Die Niederländer setzen bei der Lampenschirmproduktion verstärkt auf 3D-Druck. Dadurch lassen sich die Lampenschirme gezielt an die Wünsche von Kunden anpassen, auch bei geringen Stückzahlen. Covestro liefert dafür Polycarbonat (PC), das laut dem Werkstoffhersteller zu 100 % recycelbar sein soll (© Hanser/F. Streifinger)

  • Mithilfe der Greyscale-Technologie lassen sich Polymerbauteile mit unterschiedlichen Härtegraden über Tinteneintrag abbilden (© Hanser/K. Klotz)

    Mithilfe der Greyscale-Technologie lassen sich Polymerbauteile mit unterschiedlichen Härtegraden über Tinteneintrag abbilden (© Hanser/K. Klotz)

  • Zusätzlich demonstrierte Voxeljet wasserlösliche Kerne und Formen für Laminier- und Betonanwendungen (© Hanser/K. Klotz)

    Zusätzlich demonstrierte Voxeljet wasserlösliche Kerne und Formen für Laminier- und Betonanwendungen (© Hanser/K. Klotz)

  • Recyclingfähigkeit war generell ein sehr präsentes Thema am Messestand von Covestro. Die Leverkusener zeigten auch einen mittels 3D-Druck hergestellten Schuh, der komplett aus einem thermoplastischen Polyurethan (TPU) besteht. Dadurch kann er sehr viel einfacher recycelt werden, da nicht unterschiedliche Materialien getrennt werden müssen. Der Schuh wird in zwei Teilen – Sohle sowie Oberteil – gedruckt und dann gedruckt. Beide Teile werden dann verklebt. Auch bei dem dafür verwendeten Klebstoff handelt es sich um ein TPU (© Hanser/F. Streifinger)

    Recyclingfähigkeit war generell ein sehr präsentes Thema am Messestand von Covestro. Die Leverkusener zeigten zum Beispiel einen mittels 3D-Druck hergestellten Schuh, der komplett aus einem thermoplastischen Polyurethan (TPU) besteht. Dadurch kann er sehr viel einfacher recycelt werden, da nicht unterschiedliche Materialien getrennt werden müssen. Der Schuh wird in zwei Teilen – Sohle sowie Oberteil – gedruckt. Beide Teile werden dann verklebt. Auch bei dem dafür verwendeten Klebstoff handelt es sich um ein TPU (© Hanser/F. Streifinger)

  • Henkel zeigte ein neues Photopolymer für den 3D-Druck aus seiner Loctite-Produktreihe. Es soll die Brandschutznorm UL 94-0 und die 12 und 60 s lang dauernden vertikalen Brandschutztests für Luftfahrtanwendungen erfüllen. Entwickelt wurde es speziell für den 3D-Drucker One von Origin. Das Material eignet sich dem Unternehmen zufolge besonders für Einsatzgebiete, bei denen strenge Anforderungen in Bezug auf Entflammen, Rauchentwicklung und Toxizität bestehen, etwa im Automobil- oder Flugzeugbau (© Henkel)

    Henkel zeigte ein neues Photopolymer für den 3D-Druck aus seiner Loctite-Produktreihe. Es soll die Brandschutznorm UL 94-0 und die 12 und 60 s lang dauernden vertikalen Brandschutztests für Luftfahrtanwendungen erfüllen. Entwickelt wurde es speziell für den 3D-Drucker One von Origin. Das Material eignet sich dem Unternehmen zufolge besonders für Einsatzgebiete, bei denen strenge Anforderungen in Bezug auf Entflammen, Rauchentwicklung und Toxizität bestehen, etwa im Automobil- oder Flugzeugbau (© Henkel)

  • Komplett aus Post-Industrial-Abfall ist nun das BVOH-Stützmaterial von Mitsubishi Chemical verfügbar(© Hanser/F. Streifinger)

    Das Stützmaterial BVOH (Butanediol Vinylalkohol Copolymer) von Mitsubishi Chemical ist nun auch als 100-%-Post-Industrial-Material verfügbar. Stützmaterialien kommen im 3D-Druck zum Einsatz, wenn Überhänge oder sehr komplexe Strukturen hergestellt werden sollen. Wichtig ist dafür, dass die Materialien einerseits gut an das eigentliche Druckmaterial binden, sich nach dem Produktionsprozess aber auch wieder gut lösen lassen. Das BVOH von Mitsubishi kann nach Herstellerangaben sowohl mit PA, PC, TPU, PET und ABS verwendet werden. Es ist wasserlöslich und lässt sich somit unkompliziert von dem Druckobjekt trennen (© Hanser/F. Streifinger)

  • Durch Powerfuse S sollen sich 3D-gedruckte Bauteile auf Spritzgussniveau herstellen lassen (© DyeMansion)

    Premiere feierte auf der Messe das Powerfuse-Finishing-System von DyeMansion. Damit lassen sich 3D-Druckbauteile bearbeiten, um eine hochwertige und gleichmäßige Oberfläche sicherzustellen. Nach Herstellerangaben sind damit Bauteile auf Spritzgussniveau möglich (© DyeMansion)

  • Das verwendete Lösungsmittel ist auch für den Lebensmittelkontakt zugelassen (© Hanser/F. Streifinger)

    Für die Oberflächenbearbeitung kommt das Lösungsmittel VaporFuse Eco Fluid zum Einsatz. Es ist nach Herstellerangaben unbedenklich für Anwender und die Umwelt und auch zur Verarbeitung von Kunststoffbauteilen mit Lebensmittelkontakt zugelassen (© Hanser/F. Streifinger)

  • Das Powerfuse S besitzt einen geschlossenen Kreislauf für das Lösungsmittel (© Hanser/F. Streifinger)

    Das Lösungsmittel des Powerfuse S zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf, wird nach der Verwendung zurückgewonnen und lässt sich häufiger verwenden (© Hanser/F. Streifinger)

  • Der 3D-Drucker HES 180-S von Essentium kommt auf eine Düsentemperatur von bis zu 550 °C (© Essentium)

    Eine Düsentemperatur von bis zu 550 °C erreicht das Hochtemperaturmodell der neuen 3D-Druckerserie HSE 180-S von Essentium. Damit lassen sich dem Unternehmen zufolge Bauteile produzieren, die bis zu 180 °C standhalten. Die 3D-Drucker sind bewusst als offene Plattformen konzipiert, also auch für die Materialien anderer Hersteller offen. Nebem dem Hochtemperaturmodell bietet Essentium auch ein Standard- und ein Niedertemperaturgerät an (© Essentium)

  • Neue Maschinen und Materialien stellte Voxeljet AG, Friedberg, vor: Am Stand ausgestellt war die VX200, die von der derzeit nur als Prototyp verfügbaren … (© Hanser/K. Klotz)

    Neue Maschinen und Materialien stellte Voxeljet AG, Friedberg, vor: Am Stand ausgestellt war die VX200, die von der derzeit nur als Prototyp verfügbaren … (© Hanser/K. Klotz)

  • … High-Speed-Sintering-Maschine VX1000 HSS mit einem Bauraum von 1000 x 600 x 400 mm zur großformatigen Produktion von Polymerbauteilen übertroffen wird, …  (© Hanser/K. Klotz)

    … High-Speed-Sintering-Maschine VX1000 HSS mit einem Bauraum von 1000 x 600 x 400 mm zur großformatigen Produktion von Polymerbauteilen übertroffen wird, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … wobei aufgrund der generell steigenden Materialnachfrage das Portfolio um Polymere wie Polypropylen und Elastomere wie TPU erweitert wird  (© Hanser/K. Klotz)

    … wobei aufgrund der generell steigenden Materialnachfrage das Portfolio um Polymere wie Polypropylen und Elastomere wie TPU erweitert wird (© Hanser/K. Klotz)

  • EOS gab einen Überblick über seine drei Drucktechnologien, mit denen sich gegenüber dem bewährten selektiven Lasersintern (SLS, Mitte) wahlweise besonders hohe Auflösungen (mit der neuen FDR-Technologie, Fine Detail Resolution, hinten) oder hohe Druckgeschwindigkeiten (mit der bereits 2018 angekündigten LaserProFusion-Technologie, vorne) realisieren lassen (© Hanser/K. Klotz)

    EOS gab einen Überblick über seine drei Drucktechnologien, mit denen sich gegenüber dem bewährten selektiven Lasersintern (SLS, Mitte) wahlweise besonders hohe Auflösungen (mit der neuen FDR-Technologie, Fine Detail Resolution, hinten) oder hohe Druckgeschwindigkeiten (mit der bereits 2018 angekündigten LaserProFusion-Technologie, vorne) realisieren lassen (© Hanser/K. Klotz)

  • 3D Systems stellte die gesamte Prozesskette bei der additiven Fertigung in den Vordergrund, wobei ... (© Hanser/K. Klotz)

    3D Systems stellte die gesamte Prozesskette bei der additiven Fertigung in den Vordergrund, wobei ... (© Hanser/K. Klotz)

  • … Vyomesh Joshi, Präsident und CEO des Unternehmens, die Production Solution Architecture erläuterte, mit der sich 3D-Druck-Ansätze schneller in Unternehmen einführen lassen sollen (© Hanser/K. Klotz)

    … Vyomesh Joshi, Präsident und CEO des Unternehmens, die Production Solution Architecture erläuterte, mit der sich 3D-Druck-Ansätze schneller in Unternehmen einführen lassen sollen (© Hanser/K. Klotz)

  • Trumpf zeigte auf der Leitmesse für additive Fertigung in Frankfurt den TruPrint 2000, …  (© Hanser/K. Klotz)

    Trumpf zeigte auf der Leitmesse für additive Fertigung in Frankfurt den TruPrint 2000, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … der sich besonders gut für Medizintechnik-Anwendungen wie hier beispielsweise Wirbelsäulenimplantate (Spinal Cages) eignen soll, weil … (© Trumpf)

    … der sich besonders gut für Medizintechnik-Anwendungen wie hier beispielsweise Wirbelsäulenimplantate (Spinal Cages) eignen soll, weil … (© Trumpf)

  • … sich dank integrierter Entpackfunktion das Pulver unter Schutzgas (inert) aufbereiten lässt, um Verunreinigungen zu vermeiden (© Trumpf)

    … sich dank integrierter Entpackfunktion das Pulver unter Schutzgas (inert) aufbereiten lässt, um Verunreinigungen zu vermeiden (© Trumpf)

  • In der TruPrint 2000 beleuchten zwei Laser gleichzeitig den gesamten Bauraum des 3D-Druckers, was die Produktivität erhöht, … (© Trumpf)

    In der TruPrint 2000 beleuchten zwei Laser gleichzeitig den gesamten Bauraum des 3D-Druckers, was die Produktivität erhöht, … (© Trumpf)

  • … ebenso wie die Option für eine zweite Bauplattform im Bauraum (© Hanser/K. Klotz)

    … ebenso wie die Option für eine zweite Bauplattform im Bauraum (© Hanser/K. Klotz)

  • Großes Interesse gab es am Stand von Coherent, wo … (© Hanser/K. Klotz)

    Großes Interesse gab es am Stand von Coherent, wo … (© Hanser/K. Klotz)

  • … Ludovico Camarda, General Manager der Coherent - OR Lasertechnologie GmbH, Dieburg, und R&D Manager Markus Wolf (rechts) den Schleier über der neuen Infinity-Metalldruckmaschine lüfteten  (© Hanser/K. Klotz)

    … Ludovico Camarda, General Manager der Coherent - OR Lasertechnologie GmbH, Dieburg, und R&D Manager Markus Wolf (rechts) den Schleier über der neuen Infinity-Metalldruckmaschine lüfteten (© Hanser/K. Klotz)

  • Die Lübecker SLM Solutions Group AG, die Drucksysteme für metallbasierte additive Fertigung herstellt, … (© Hanser/K. Klotz)

    Für die Lübecker SLM Solutions Group AG, die Drucksysteme für metallbasierte additive Fertigung herstellt, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … zeigte der seit Mai 2019 amtierende CEO Meddah Hadjar, … (© Hanser/K. Klotz)

    … zeigte der seit Mai 2019 amtierende CEO Meddah Hadjar, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … wie sich bis zu gewissen Winkeln ohne Stützstrukturen arbeiten lässt, so dass sich Material und Aufwand für die Nachbearbeitung sparen lässt (© Hanser/K. Klotz)

    … wie sich bis zu gewissen Winkeln ohne Stützstrukturen arbeiten lässt, sodass Material und Aufwand für die Nachbearbeitung eingespart werden können (© Hanser/K. Klotz)

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