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28.03.2014

Einblicke in die Verarbeitung von morgen

Bildergalerie vom IKV-Kolloquium

Alle zwei Jahre öffnet das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Aachen seine Tore und läd zum internationalen Kolloquium ein. So auch am 19. bis 20. März 2014. Neben wichtigen Vorträgen und interessanten Teilnehmern wurden auch einige Verfahren und Entwicklungen direkt an den Forschungsständen des Instituts präsentiert. In dieser Bildergalerie sind die wichtigsten und sehenswertesten Momente festgehalten.

  • Der Europasaal des Eurogress Kongresszentrums war bis auf die letzten Plätze mit Kunststoffexperten gefüllt (Bilder: F.Gründel und A.Stein)

    Der Europasaal des Eurogress Kongresszentrums war bis auf die letzten Plätze mit Kunststoffexperten gefüllt (Bilder: F.Gründel und A.Stein)

  • Dr. Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Fördervereinigung des IKV, übereicht den Georg Menges Preis 2014 an Günter Hofmann im Beisein von Institutsleiter Prof. Christian Hopmann und Dr. Erwin Bürkle (v.l.n.r.)

    Dr. Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Fördervereinigung des IKV, übereicht den Georg Menges Preis 2014 an Günter Hofmann im Beisein von Institutsleiter Prof. Christian Hopmann und Dr. Erwin Bürkle (v.l.n.r.)

  • Am zweiten Tag hielt Prof. Georg Menges einen Plenarvortrag zum Thema Industrie 4.0. Aus Anlass seines 90. Geburtstages wurde ein Ehrenkolloquium veranstaltet

    Am zweiten Tag hielt Prof. Georg Menges einen Plenarvortrag zum Thema Industrie 4.0. Aus Anlass seines 90. Geburtstages wurde ein Ehrenkolloquium veranstaltet

  • Für die Entwicklung dieser Spaltimprägnieranlage hat Prof. Christian Hopmann und sein Team am 10. März 2014 den Innovationspreis des Landes NRW gewonnen. In den vertikalen Formenträger wird ein Preform einer Motorhaube eingelegt. Ähnlich wie beim Spritzprägen wird dann das Harz injiziert

    Für die Entwicklung dieser Spaltimprägnieranlage hat Prof. Christian Hopmann und sein Team am 10. März 2014 den Innovationspreis des Landes NRW gewonnen. In den vertikalen Formenträger wird ein Preform einer Motorhaube eingelegt. Ähnlich wie beim Spritzprägen wird dann das Harz injiziert

  • Im Fokus der Aufmerksamkeit: Die fertige Motorhaube aus kohlefaserverstärktem Kunststoff zog viele Neugierige an. Sie wurde in Integralbauweise in der Spaltimprägnieranlage vor den Augen der Zuschauer gefertigt

    Im Fokus der Aufmerksamkeit: Die fertige Motorhaube aus kohlefaserverstärktem Kunststoff zog viele Neugierige an. Sie wurde in Integralbauweise in der Spaltimprägnieranlage vor den Augen der Zuschauer gefertigt

  • Diese Testkacheln zeigen Schäden an faserverstärkten Bauteilen. Grund dafür sind mikroverkapselte Farbstoffe, die sich in der Oberfläche befinden. Wird diese geschädigt, lumineszieren die Kapsel. Dadurch werden Kratzer oder Abschürfungen mit einem Blick sichtbar

    Diese Testkacheln zeigen Schäden an faserverstärkten Bauteilen. Grund dafür sind mikroverkapselte Farbstoffe, die sich in der Oberfläche befinden. Wird diese geschädigt, lumineszieren die Kapsel. Dadurch werden Kratzer oder Abschürfungen mit einem Blick sichtbar

  • Die Prüfmethode mit Farbkapseln in der Bauteiloberfläche wurde besonders für Schnelltests an großen Bauteilen, wie etwa Windradflügeln, entwickelt

    Die Prüfmethode mit Farbkapseln in der Bauteiloberfläche wurde besonders für Schnelltests an großen Bauteilen, wie etwa Windradflügeln, entwickelt

  • Für Fasern und deren Handling gab es einige Entwicklungen zu sehen. Ein Schwerpunkt lag auf dem gleichmäßigen 3D-Faserspritzen von Geweben

    Für Fasern und deren Handling gab es einige Entwicklungen zu sehen. Ein Schwerpunkt lag auf dem gleichmäßigen 3D-Faserspritzen von Geweben

  • Ein Bauteil aus faserverstärkten Kunststoffen mit einem hohen Anteil kraftflussorientierter Verstärkungsfasern. Im Hintergrund spritzt ein 6-Achs-Roboter ein Glas-Thermoplast-Hybrindgarn mit einer definierten Faserlänge. Die Fasern werden in einem Luststrom orientiert und auf einer endkonturnahen dreidimensionalen Form abgelegt

    Ein Bauteil aus faserverstärkten Kunststoffen mit einem hohen Anteil kraftflussorientierter Verstärkungsfasern. Im Hintergrund spritzt ein 6-Achs-Roboter ein Glas-Thermoplast-Hybrindgarn mit einer definierten Faserlänge. Die Fasern werden in einem Luststrom orientiert und auf einer endkonturnahen dreidimensionalen Form abgelegt

  • An diesem Versuchstand wird ein dreidimensionaler Preform mit lokal einstellbaren Eigenschaften aus Glasfasergewebe 3D-Fasergespritzt. Durch dieses Verfahren können Bauteile individualisiert und verschnittoptimiert hergestellt werden

    An diesem Versuchstand wird ein dreidimensionaler Preform mit lokal einstellbaren Eigenschaften aus Glasfasergewebe 3D-Fasergespritzt. Durch dieses Verfahren können Bauteile individualisiert und verschnittoptimiert hergestellt werden

  • In dem Bereich der Projektilinjektionstechnik wurde daran gefeilt, Medienleitungen aus Elastomeren in einem Prozessschritt herzustellen. Der Einleger wird ins Werkzeug eingebracht, mit Elastomer umspritzt und danach durch ein Projektil ausgehöhlt

    In dem Bereich der Projektilinjektionstechnik wurde daran gefeilt, Medienleitungen aus Elastomeren in einem Prozessschritt herzustellen. Der Einleger wird ins Werkzeug eingebracht, mit Elastomer umspritzt und danach durch ein Projektil ausgehöhlt

  • Dieser Doppelschneckenextruder wird als kontinuierlich arbeitender chemischer Reaktor betrieben. Hier wurde an der Herstellung von Polyamid 6 unterschiedlichen Molekulargewichts und die Entfernung von Restmonomer aus der Schmelze mittels Vakuumentgasung experimentiert. Eine lösemittelfreie Herstellung ist von großem industriellem Interesse

    Dieser Doppelschneckenextruder wird als kontinuierlich arbeitender chemischer Reaktor betrieben. Hier wurde an der Herstellung von Polyamid 6 unterschiedlichen Molekulargewichts und die Entfernung von Restmonomer aus der Schmelze mittels Vakuumentgasung experimentiert. Eine lösemittelfreie Herstellung ist von großem industriellem Interesse

  • Wer sich nicht auf dem Rundgang durch die Versuchstsstände über die Arbeiten am IKV informieren wollte, dem wurde auch im Kongresszentrum selbst einiges geboten. Am Stand des Instituts wird gerade Prof. Christian Hopmann von Andreas Stein interviewt

    Wer sich nicht auf dem Rundgang durch die Versuchstsstände über die Arbeiten am IKV informieren wollte, dem wurde auch im Kongresszentrum selbst einiges geboten. Am Stand des Instituts wird gerade Prof. Christian Hopmann von Andreas Stein interviewt

  • Auch die Ausstellungsstände der anderen Unternehmen fanden großen anklang, wie ein Blick von oben zeigt

    Auch die Ausstellungsstände der anderen Unternehmen fanden großen anklang, wie ein Blick von oben zeigt

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