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21.06.2018

Die faszinierende Welt der Robotik

Bildergalerie von der automatica 2018

Warum Kaffeepulver in der Greifertechnik nützlich sein kann, wie intelligente Fabriken Wirklichkeit werden und wie Roboter den Weg zu Composites mit flexibler Bauteilgestaltung ebnen, zeigt unsere Bildergalerie von der automatica 2018.

  • Auf der automatica 2018 präsentierten der VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen und die ITQ GmbH den smart4i Next Generation. Dieser als Fertigungszelle modular aufgebaute Industrie-4.0-Demonstrator zeigt die Produktion eines individuell konfigurierten Modellautos unter Anwendung aller relevanten Industrie-4.0-Applikationen – von der Cloud bis zum Sensor (© Hanser/C. Doriat)

    Auf der automatica 2018 präsentierten der VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen und die ITQ GmbH den smart4i Next Generation. Dieser als Fertigungszelle modular aufgebaute Industrie-4.0-Demonstrator zeigt die Produktion eines individuell konfigurierten Modellautos unter Anwendung aller relevanten Industrie-4.0-Applikationen – von der Cloud bis zum Sensor (© Hanser/C. Doriat)

  • Der Messebesucher wählt online Karosserie und andere Extras. Nach der Bestellung kann er den gesamten Fertigungsprozess über sämtliche durchgängig miteinander vernetzten Produktionsstationen in Echtzeit verfolgen – bis zur Hochzeit von Chassis und Unterboden (im Bildvordergrund) via Ultraschallschweißen (© Hanser/C. Doriat)

    Der Messebesucher wählt online Karosserie und andere Extras. Nach der Bestellung kann er den gesamten Fertigungsprozess über sämtliche durchgängig miteinander vernetzten Produktionsstationen in Echtzeit verfolgen – bis zur Hochzeit von Chassis und Unterboden (im Bildvordergrund) via Ultraschallschweißen (© Hanser/C. Doriat)

  • Kreative Lösung für die Greifertechnik: Ein mit Kaffeepulver gefüllter Luftballon passt sich an die unterschiedlichen Produktgeometrien an (© Hanser/C. Doriat)

    Kreative Lösung für die Greifertechnik: Ein mit Kaffeepulver gefüllter Luftballon passt sich an die unterschiedlichen Produktgeometrien an (© Hanser/C. Doriat)

  • Ähnlich vollzieht sich die Produktion eines individualisierten Robotermodells bei Kuka über mehrere direkt miteinander verknüpfte Montagestationen (© Hanser/C. Doriat)

    Ähnlich vollzieht sich die Produktion eines individualisierten Robotermodells bei Kuka über mehrere direkt miteinander verknüpfte Montagestationen (© Hanser/C. Doriat)

  • Nachdem ein Besucher am Bildschirm sein Modell konfiguriert und den Auftrag gestartet hat, holt ein mobiler Roboter die zu montierenden Einzelteile ab (© Hanser/C. Doriat)

    Nachdem ein Besucher am Bildschirm sein Modell konfiguriert und den Auftrag gestartet hat, holt ein mobiler Roboter die zu montierenden Einzelteile ab (© Hanser/C. Doriat)

  • Am Ende wird das Modell mit einem Trumpf-Laser individuell beschriftet und ist dann abholbereit (© Hanser/C. Doriat)

    Am Ende wird das Modell mit einem Trumpf-Laser individuell beschriftet und ist dann abholbereit (© Hanser/C. Doriat)

  • Vernetzung überall: Mit diesem OPC-UA-Demonstrator präsentierte der VDMA Robotik + Automation den Ansatz eines standardisierten und herstellerunabhängigen Datenaustauschs. Bei der vollautomatischen Montageanlage für individuell gestaltete Fidget Spinner sind rund 25 Komponentenhersteller, Systemintegratoren und Softwarespezialisten beteiligt, die u.a. einen Rundschalttisch sowie diverse Roboter, Greifer und Bildverarbeitungssysteme integrieren (© Hanser/C. Doriat)

    Vernetzung überall: Mit diesem OPC-UA-Demonstrator präsentierte der VDMA Robotik + Automation den Ansatz eines standardisierten und herstellerunabhängigen Datenaustauschs. Bei der vollautomatischen Montageanlage für individuell gestaltete Fidget Spinner sind rund 25 Komponentenhersteller, Systemintegratoren und Softwarespezialisten beteiligt, die u.a. einen Rundschalttisch sowie diverse Roboter, Greifer und Bildverarbeitungssysteme integrieren (© Hanser/C. Doriat)

  • Stäubli hat in seiner Demonstration einer „smart factory“ bei der Fertigung eines Werkzeugwechselsystems drei automatische Zellen, einen manuellen Montageplatz und einen autonom fahrenden Roboter miteinander verkettet (© Hanser/C. Doriat)

    Stäubli hat in seiner Demonstration einer „smart factory“ bei der Fertigung eines Werkzeugwechselsystems drei automatische Zellen, einen manuellen Montageplatz und einen autonom fahrenden Roboter miteinander verkettet (© Hanser/C. Doriat)

  • Fanuc zeigte eine Lösung, um von Automatik- per Knopfdruck auf Handbetrieb umzustellen (© Hanser/C. Doriat)

    Fanuc zeigte eine Lösung, um von Automatik- per Knopfdruck auf Handbetrieb umzustellen (© Hanser/C. Doriat)

  • Bei Greiftechnikspezialist Schunk folgt die Bewegung der 5-Finger-Hand des kollaborativen Roboters dem menschlichen Vorbild (© Hanser/C. Doriat)

    Bei Greiftechnikspezialist Schunk folgt die Bewegung der 5-Finger-Hand des kollaborativen Roboters dem menschlichen Vorbild (© Hanser/C. Doriat)

  • Apropos kollaborativ: Auch die qb SoftHand zeigt, was sie kann (© Hanser/C. Doriat)

    Apropos kollaborativ: Auch die qb SoftHand zeigt, was sie kann (© Hanser/C. Doriat)

  • Ein Roboter von Comau demonstrierte das CF3D-Drucken (Continuous Fiber 3D) von endlosfaserverstärkten Strukturmodellen. Laut den Entwicklern von Continuous Composites lässt sich so jede Art von Faser werkzeuglos zu „Advanced Composite Materials“ verarbeiten (© Hanser/C. Doriat)

    Ein Roboter von Comau demonstrierte das CF3D-Drucken (Continuous Fiber 3D) von endlosfaserverstärkten Strukturmodellen. Laut den Entwicklern von Continuous Composites lässt sich so jede Art von Faser werkzeuglos zu „Advanced Composite Materials“ verarbeiten (© Hanser/C. Doriat)

  • Ergebnis des Druckprozesses ist beispielsweise dieses glas- und kohlenstofffaserverstärkte Gerüst mit mittig eingearbeitetem Kupferdraht. Am rechten Bauteilrand sieht man die integrierten LEDs leuchten (© Hanser/C. Doriat)

    Ergebnis des Druckprozesses ist beispielsweise dieses glas- und kohlenstofffaserverstärkte Gerüst mit mittig eingearbeitetem Kupferdraht. Am rechten Bauteilrand sieht man die integrierten LEDs leuchten (© Hanser/C. Doriat)

  • Gelegentlich geht es auch einfach nur um die Leistungsfähigkeit der Hardware, wie bei diesem Modell von Kawasaki mit über 3400 mm Reichweite, 200 kg max. Traglast und einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,03 mm (© Hanser/C. Doriat)

    Gelegentlich geht es auch einfach nur um die Leistungsfähigkeit der Hardware, wie bei diesem Modell von Kawasaki mit über 3400 mm Reichweite, 200 kg max. Traglast und einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,03 mm (© Hanser/C. Doriat)

  • Schiere Wucht: Der M-2000iA von Fanuc bringt es in dieser Klasse auf 1700 kg Traglast am Handgelenk, 4680 mm Reichweite und eine Wiederholgenauigkeit von ± 0,27 mm (© Hanser/C. Doriat)

    Schiere Wucht: Der M-2000iA von Fanuc bringt es in dieser Klasse auf 1700 kg Traglast am Handgelenk, 4680 mm Reichweite und eine Wiederholgenauigkeit von ± 0,27 mm (© Hanser/C. Doriat)

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    Es sind beeindruckende Zahlen, die der Weltroboterverband IFR diese Woche während der Fachmesse automatica 2018 veröffentlicht hat. Alles in allem wird eines klar: Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter.   mehr

  • 21.06.2018

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    Absatz von Industrie-Robotern steigt weltweit um 29%

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    62% der Arbeitnehmer in Deutschland sehen künstliche Intelligenz (KI) als Technologie, mit der Maschinen zu besseren Assistenten am Arbeitsplatz werden.   mehr

  • 08.02.2018

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