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26.06.2018

Branchentreff unter Druck

Bildergalerie von den 3D-Tagen St. Georgen 2018

Das Unternehmen 3D-Labs aus St. Georgen ist im Bereich 3D-Drucken nicht zuletzt wegen den alle zwei Jahre veranstalteten 3D-Tage sehr bekannt. Spätestens mit der nunmehr dritten Auflage hat sich die Veranstaltung endgültig als Branchentreff etabliert. Sehen Sie in unserer Bildergalerie einige Highlights und Eindrücke von der diesjährigen Veranstaltung.

  • Am 20. und 21. Juni 2018 fanden in St. Georgen im Schwarzwald zum dritten Mal die 3D-Tage der 3D-Labs GmbH statt. Einen großen Programmteil nahmen die zahlreichen Fachvorträge aus verschiedenen Bereichen des 3D-Drucks ein (© Hanser/A.Stein)

  • Neben den Vorträgen konnten sich die Besucher bei den zahlreichen Ausstellern über Neuheiten bei Anlagen, Materialien, Produktion, Softwarelösungen und Anwendungen informieren (© Hanser/A.Stein)

  • Die Veranstaltung fand im St. Georgener Technologiezentrum statt, in dem neben 3D-Labs noch zahlreiche andere Unternehmen, Start-ups und Entwicklungsdienstleister ihre Räumlichkeiten haben (© Hanser/A.Stein)

  • Der Blick hinter die Kulissen ist bei den 3D-Tagen St. Georgen kein leeres Versprechen - die Besucher konnten sich in den Räumlichkeiten des heimatverbundenen Unternehmens nahezu frei bewegen (© Hanser/A.Stein)

  • Auch die Ausstellungsflächen verteilten sich auf das gesamte Technologiezentrum, sodass es nahezu überall Neues und Interessantes zu entdecken gab (© Hanser/A.Stein)

  • Entgegen vieler anderer Veranstaltungen wird bei den 3D-Tagen St. Georgen auch mit verschiedenen Verfahren produziert (© Hanser/A.Stein)

  • 3D-Labs nutzt zur Produktion auch neueste Anlagen, wie z.B. die HP Jet Fusion 3D 4200, die einen sehr ausgereiften Ansatz für industrielle Anwendungen hat (© Hanser/A.Stein)

  • Die Bauplattform mit dem darunterliegenden Pulvervorrat kann für die Weiterbearbeitung oder Temperierung von der Anlage getrennt werden, wobei sich die Anlagenteile modular austauschen lassen, um eine durchgehende Fertigung mit der Anlage zu ermöglichen (© Hanser/A.Stein)

  • Die erzielbare Teilequalität ist gut. Die grau-weiße Färbung der fertigen Teile kommt von der Jet-Fusion-Technologie von HP. Die Bauteile können im Nachgang aber problemlos eingefärbt werden (© Hanser/A.Stein)

  • Neben den Bauprozessen konnten die Besucher der 3D-Tage auch beim Auspacken der Bauteile und bei der Nachbearbeitung an Live-Vorführungen und Workshops teilnehmen (© Hanser/A.Stein)

  • Das Entfernen der Stützstrukturen aus Wachs ist aktuell noch mit erheblichem manuellen Aufwand verbunden. Je nach Stützmaterial sind mehrere temperierte Bäder notwendig, um das Support-Material vollständig zu entfernen (© Hanser/A.Stein)

  • Im Metallbereich sind die additiven Verfahren in Hinblick auf eine industrielle Anwendung weiter als die polymerbasierten Verfahren (© Hanser/A.Stein)

  • Neben dem pulverbasierten Fertigungsverfahren können mittlerweile auch Metallbauteile aus Filament hergestellt werden. Nach dem Druckprozess muss durch Wärmebehandlung der Polymeranteil aus den Bauteilen ausgeschmolzen werden. Ihre Endfestigkeit erreichen die Bauteile dann durch einen abschließenden Sinterprozess (© Hanser/A.Stein)

  • In der Ausstellung zeigte der Hersteller Mimaki seinen 3D-Drucker auf Basis von UV-aushärtenden Flüssigpolymeren in Aktion (© Hanser/A.Stein)

  • Die Technologie ist einfach sowie sauber in der Handhabung und erlaubt auch mehrfarbige 3D-Bauteile (© Hanser/A.Stein)

  • Mit dem Drucksystem können alle Farben des CMYK-Farbraums dargestellt werden, was sich gerade bei medizinischen Modellen ideal für die Visualisierung verschiedener Aspekte eignet (© Hanser/A.Stein)

  • Der Bereich Medizintechnik ist ein wichtiges Anwendungsfeld für additiv gefertigte, patientenindividuelle Produkte, wie z.B. Knochenimplantate (© Hanser/A.Stein)

  • Die Kumovis GmbH kann auf ihrem FDM-Drucker auch Polyetheretherketon (PEEK) verarbeiten. Das Material bietet sich aus medizinischen Gründen besonders für einen Einsatz im Körper an (© Hanser/A.Stein)

  • Das Entwicklungsziel von Kumovis ist eine kompakte 3D-Fertigung von medizinischen Implantaten aus PEEK in einer speziellen Reinraumkabine (© Hanser/A.Stein)

  • Dabei soll der Transport von einer Bearbeitungsstation zur nächsten mit einem Magnetsystem erfolgen und dadurch eine durchgängige Sterilität gewährleisten (© Hanser/A.Stein)

  • Die Anwendungsvielfalt für 3D-Druckerzeugnisse in der Medizintechnik ist riesig, da hier viele patientenspezifische Aspekte berücksichtigt werden können (© Hanser/A.Stein)

  • Neben neuen Prozessen und additiven Fertigungsmethoden haben auch etablierte Fertigungstechnologien ihre Berechtigung und werden bei den 3D-Tagen gezeigt. Der Aussteller Envisiontec hat langjährige Erfahrungen mit Stereolithografie und verfügt daher über ein sehr großes Materialportfolio in diesem Bereich (© Hanser/A.Stein)

  • In Bezug auf die Baugeschwindigkeit und Präszision ist Stereolithografie noch immer konkurrenzfähig und wird in vielen Branchen eingesetzt (© Hanser/A.Stein)

  • Gerade bei Flüssigpolymer-Verfahren sind die Materialien ein Kostenfaktor. Mittlerweile erkennen aber auch große Rohstoffhersteller wie BASF das wirtschaftliche Potenzial des 3D-Drucks und bieten entsprechende Materiallösungen an (© Hanser/A.Stein)

  • BASF hat sich dabei nicht auf eine Fertigungstechnologie festgelegt, sondern bietet für viele etablierte additive Verfahren Materiallösungen an, z.B. auch für pulverbasierte Verfahren ... (© Hanser/A.Stein)

  • ... oder filamentbasierte Drucktechnologien wie das Fused Deposition Modeling (FDM) (© Hanser/A.Stein)

  • Gerade für den Automotive-Bereich dürften die Anlagen und Materialien von Ricoh interessant sein, da hier auch Polypropylen (PP) im FDM-Verfahren verarbeitet werden kann (© Hanser/A.Stein)

  • Im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung verschiedener Produkte und Branchen ermöglicht die additive Fertigung eine Reihe von Vorteilen (© Hanser/A.Stein)

  • Anstatt aufwendiger Photo-Prozesse mit Belichtungsmasken, zeigt die Notion Systems GmbH die Fertigung von Platinen mit elektrischen Schaltkreisen durch 3D-Druck, wobei mehrere Arbeitsschritte entfallen. Vorteile ergeben sich vor allem für Kleinserien, bei denen die Kostenstruktur eine konventionelle Fertigung nahezu unmöglich macht (© Hanser/A.Stein)

  • Das Angebot der 3D-Tage St. Georgen wurde von kostenfreien Workshops abgerundet. Bei Cadfem konnten die Besucher selbst eine Topologieoptimierung an Konstruktionsdaten von Teilen durchführen, die additiv gefertigt werden sollen (© Hanser/A.Stein)

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Unternehmensinformation

3D-Labs GmbH

Leopoldstraße 1
DE 78112 St. Georgen
Tel.: 7724 9164170
Fax: 7724 9164177

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