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16.11.2017

Additive Fertigung auf der Formnext 2017

3D-Druck im Aufbruch

Die generative Fertigung steht vor dem Durchbruch im industriellen Kontext. Beschränkte sich ihr Einsatz bislang vor allem auf Prototypen und Individualisierung, geht es zunehmend um Systemintegration, also darum, ihre Vorteile zusammen mit anderen Fertigungs- und Bearbeitungsverfahren so einzusetzen, dass wirtschaftliche Lösungen entstehen. Der Austausch digitaler Daten führt dann auch zu neuen Business-Modellen.

  • Die Simulation von Bauteilen ist Stamm-Know-how bei der BASF. Diese Fähigkeit will das Unternehmen nun auch auf dem Gebiet des erklärungsbedürftigen Felds der additiven Fertigung in die Waagschale werfen, wie Dr. Dirk Simon, Business Director der BASF New Business GmbH, Ludwigshafen, erläuterte (© Hanser/K.Klotz)

    Die Simulation von Bauteilen ist Stamm-Know-how bei der BASF. Diese Fähigkeit will das Unternehmen nun auch auf dem Gebiet des erklärungsbedürftigen Felds der additiven Fertigung in die Waagschale werfen, wie Dr. Dirk Simon, Business Director der BASF New Business GmbH, Ludwigshafen, erläuterte (© Hanser/K.Klotz)

  • Das neue Sabic-Filament Lexan EXL AMHI240F zeigt ein hohes Maß an Zähigkeit sowie erhöhte Duktilität bei Raumtemperatur und Kälte bis -30°C, wie Keith Cox, Senior Business Manager Additive Manufacturing Specialities, ausführte. Im Vergleich zu Wettbewerbs-PC (im Bild rechtes Probebauteil) bietet es je nach Druckorientierung eine vier bzw. drei Mal so hohe Izod-Kerbschlagzähigkeit. Das Filament ist zunächst in Schwarz lieferbar, in Kürze auch in Weiß und voraussichtlich weiteren Farbeinstellungen. Eine einleuchtende Anwendung ist die Hockey-Schutzmaske (links). Weitere Entwicklungen … (© Hanser/K.Klotz)

    Das neue Sabic-Filament Lexan EXL AMHI240F zeigt ein hohes Maß an Zähigkeit sowie erhöhte Duktilität bei Raumtemperatur und Kälte bis -30°C, wie Keith Cox, Senior Business Manager Additive Manufacturing Specialities, ausführte. Im Vergleich zu Wettbewerbs-PC (im Bild rechtes Probebauteil) bietet es je nach Druckorientierung eine vier bzw. drei Mal so hohe Izod-Kerbschlagzähigkeit. Das Filament ist zunächst in Schwarz lieferbar, in Kürze auch in Weiß und voraussichtlich weiteren Farbeinstellungen. Eine einleuchtende Anwendung ist die Hockey-Schutzmaske (links). Weitere Entwicklungen … (© Hanser/K.Klotz)

  • … von Sabic betreffen ein Ultem-Filament für Medizintechnik-Anwendungen, das sich im Fused Deposition Modeling (FDM) verarbeiten lässt (im Bild ein Sterilisierungstablett) und die bei der Sterilisierung auftretenden hohen Temperaturen verträgt sowie biokompatibel ist. Es soll 2018 auf den Markt kommen, noch vor dem … (© Hanser/K.Klotz)

    … von Sabic betreffen ein Ultem-Filament für Medizintechnik-Anwendungen, das sich im Fused Deposition Modeling (FDM) verarbeiten lässt (im Bild ein Sterilisierungstablett) und die bei der Sterilisierung auftretenden hohen Temperaturen verträgt sowie biokompatibel ist. Es soll 2018 auf den Markt kommen, noch vor dem … (© Hanser/K.Klotz)

  • … für das selektive Lasersintern (SLS) geeignete Polycarbonat (PC), das Sabic voraussichtlich in gut einem Jahr anbieten wird. Es soll Dichten über 96% ermöglicht und verspricht vollständig amorphe Bauteile mit guten mechanischen Eigenschaften (© Hanser/K.Klotz)

    … für das selektive Lasersintern (SLS) geeignete Polycarbonat (PC), das Sabic voraussichtlich in gut einem Jahr anbieten wird. Es soll Dichten über 96% ermöglicht und verspricht vollständig amorphe Bauteile mit guten mechanischen Eigenschaften (© Hanser/K.Klotz)

  • Die Spannweite der Dimensionen, die die additive Fertigung heute umfasst, wird deutlich an dem Rumpf-Bauteil einer Yacht, das am Sabic-Stand der Formnext zu sehen ist und aus mehreren Schichten besteht: Die Außenhaut des Rumpfs besteht aus einem carbonfaserverstärkten PPE-Compound, die innere Gitterstruktur aus einem carbonfaserverstärkten PEI-Compound (schwarz). Der auf einem Baam-Printer bei Sabic in Pittsfield, Massachusetts/USA, gedruckte Rumpf wurde zusammen mit Autodesk und Livrea Yacht entwickelt. Das ausgestellte Bauteil ist etwa einen Meter hoch, während … (© Hanser/K.Klotz)

    Die Spannweite der Dimensionen, die die additive Fertigung heute umfasst, wird deutlich an dem Rumpf-Bauteil einer Yacht, das am Sabic-Stand der Formnext zu sehen ist und aus mehreren Schichten besteht: Die Außenhaut des Rumpfs besteht aus einem carbonfaserverstärkten PPE-Compound, die innere Gitterstruktur aus einem carbonfaserverstärkten PEI-Compound (schwarz). Der auf einem Baam-Printer bei Sabic in Pittsfield, Massachusetts/USA, gedruckte Rumpf wurde zusammen mit Autodesk und Livrea Yacht entwickelt. Das ausgestellte Bauteil ist etwa einen Meter hoch, während … (© Hanser/K.Klotz)

  • … am Stand von nanoscribe die Exponate eher mit der Lupe betrachtet werden müssen oder nur auf Fotos zu erkennen sind, denn sie haben Größen von wenigen Millimetern oder … (© Hanser/K.Klotz)

    … am Stand von nanoscribe die Exponate eher mit der Lupe betrachtet werden müssen oder nur auf Fotos zu erkennen sind, denn sie haben Größen von wenigen Millimetern oder … (© Hanser/K.Klotz)

  • … einigen Mikrometern und darunter, was den Unternehmensnamen nanoscribe rechtfertigt. Kunden für solche Anwendungen sind meist Forschungseinrichtungen, während …  (© Hanser/K.Klotz)

    … einigen Mikrometern und darunter, was den Unternehmensnamen nanoscribe rechtfertigt. Kunden für solche Anwendungen sind meist Forschungseinrichtungen, während … (© Hanser/K.Klotz)

  • … Halterungen und Abstandshalter in der Industrie eine wesentliche Rolle spielen. VW erzielt beispielsweise auf der iberischen Halbinsel hohe Einsparungen durch Montagehalterungen für Räder und … (© Hanser/K.Klotz)

    … Halterungen und Abstandshalter in der Industrie eine wesentliche Rolle spielen. VW erzielt beispielsweise auf der iberischen Halbinsel hohe Einsparungen durch Montagehalterungen für Räder und … (© Hanser/K.Klotz)

  • … weitere mit 3D-Druck gefertigte Schablonen und Halterungen, wie am Ultimaker-Stand zu sehen ist (© Hanser/K.Klotz)

    … weitere mit 3D-Druck gefertigte Schablonen und Halterungen, wie am Ultimaker-Stand zu sehen ist (© Hanser/K.Klotz)

  • Bei German RepRap GmbH, Feldkirchen, gab es ein Waschbecken zu sehen, das in drei Teilen im X400v4 (Druckraum 350x400x3100 mm) im FFF-Verfahren (Fused Filament Fabrication) entstanden ist. In der Mitte das Originalteil, links mit Spachtelmasse versehen und rechts lackiert (© Hanser/K.Klotz)

    Bei German RepRap GmbH, Feldkirchen, gab es ein Waschbecken zu sehen, das in drei Teilen im X400v4 (Druckraum 350x400x3100 mm) im FFF-Verfahren (Fused Filament Fabrication) entstanden ist. In der Mitte das Originalteil, links mit Spachtelmasse versehen und rechts lackiert (© Hanser/K.Klotz)

  • Als Materialien hält German RepRap ein ganzes Bündel bereit (© Hanser/K.Klotz)

    Als Materialien hält German RepRap ein ganzes Bündel bereit (© Hanser/K.Klotz)

  • Wer beim 3D-Druck mit teurem Material arbeitet, schätzt vielleicht die Möglichkeit, Produktionsabfälle selbst schnell wiederverwenden zu können. Zur Aufbereitung bietet 3devo nicht nur einen handlichen Schredder an … (© Hanser/K.Klotz)

    Wer beim 3D-Druck mit teurem Material arbeitet, schätzt vielleicht die Möglichkeit, Produktionsabfälle selbst schnell wiederverwenden zu können. Zur Aufbereitung bietet 3devo nicht nur einen handlichen Schredder an … (© Hanser/K.Klotz)

  • … sondern auch den ähnlich handlichen Next-Filament-Extruder, der aus PLA, ABS, PS, PA12, PA6, PC, PPS, TPU, PEEK und PEKK wieder Filamente erzeugen kann (© Hanser/K.Klotz)

    … sondern auch den ähnlich handlichen Next-Filament-Extruder, der aus PLA, ABS, PS, PA12, PA6, PC, PPS, TPU, PEEK und PEKK wieder Filamente erzeugen kann (© Hanser/K.Klotz)

  • Materialise bietet schon lange für Stereolithographie und DLP eine Software zur automatischen Schaffung von Stützstrukturen an. Jetzt gibt es e-Stage auch für Metall. Dennoch waren am Stand auch Kunststoffanwendungen zu sehen, etwa individualisierte Skischuhsohlen, die mit dem Start-up Tailored Fits realisiert werden, und individualisierte Brillen, die mit Yuniku umgesetzt werden. Beides sind Beispiele für digitale Supply Chains, in denen additive Fertigung eine Schlüsselrolle spielt (© Hanser/K.Klotz)

    Materialise bietet schon lange für Stereolithographie und DLP eine Software zur automatischen Schaffung von Stützstrukturen an. Jetzt gibt es e-Stage auch für Metall. Dennoch waren am Stand auch Kunststoffanwendungen zu sehen, etwa individualisierte Skischuhsohlen, die mit dem Start-up Tailored Fits realisiert werden, und individualisierte Brillen, die mit Yuniku umgesetzt werden. Beides sind Beispiele für digitale Supply Chains, in denen additive Fertigung eine Schlüsselrolle spielt (© Hanser/K.Klotz)

  • Dass nach Maschinen- und Materialthemen nun die ganze Wertschöpfungskette in den Blick genommen werden muss, betonte auch Trumpf-CTO Dr. Peter Leibinger anlässlich der Vorstellung des TruPrint 5000, der dank seines Multilaserkonzepts den Durchsatz in der generativen Metallfertigung erhöhen kann (© Hanser/K.Klotz)

    Dass nach Maschinen- und Materialthemen nun die ganze Wertschöpfungskette in den Blick genommen werden muss, betonte auch Trumpf-CTO Dr. Peter Leibinger anlässlich der Vorstellung des TruPrint 5000, der dank seines Multilaserkonzepts den Durchsatz in der generativen Metallfertigung erhöhen kann (© Hanser/K.Klotz)

  • Der Schlüssel zu höherer Wirtschaftlichkeit liegt oft in der geschickten Kombination mit anderen Fertigungstechniken, wie bei Trumpf am Beispiel eines Metallventils gezeigt wurde, bei der Bodenplatte und Deckel nicht-additiv … (© Hanser/K.Klotz)

    Der Schlüssel zu höherer Wirtschaftlichkeit liegt oft in der geschickten Kombination mit anderen Fertigungstechniken, wie bei Trumpf am Beispiel eines Metallventils gezeigt wurde, bei der Bodenplatte und Deckel nicht-additiv … (© Hanser/K.Klotz)

  • … und damit insgesamt deutlich preisgünstiger gefertigt werden (© Hanser/K.Klotz)

    … und damit insgesamt deutlich preisgünstiger gefertigt werden (© Hanser/K.Klotz)

  • Transluzent zeigt sich diese aus einem Photopolymer erzeugte Anatomiestudie des Fraunhofer IGD, bei der die „Voxelisierung“ etwa drei Stunden dauert, aber parallel zum Druckprozess in Ebenen ablaufen kann (© Hanser/K.Klotz)

    Transluzent zeigt sich diese aus einem Photopolymer erzeugte Anatomiestudie des Fraunhofer IGD, bei der die „Voxelisierung“ etwa drei Stunden dauert, aber parallel zum Druckprozess in Ebenen ablaufen kann (© Hanser/K.Klotz)

  • Vom Fraunhofer IFF stammt dieser Multimaterial-Recycling-Papierkorb, der ABS und TPE farbenfroh vereint. Im Vorfeld hatte bereits das Fraunhofer ILT das TwoCure-Verfahren angekündigt, über das wir separat berichtet haben (https://www.kunststoffe.de/fachinformationen/technik-trends/artikel/3d-bauteile-freischwebend-gedruckt-4696851.html) (© Hanser/K.Klotz)

    Vom Fraunhofer IFF stammt dieser Multimaterial-Recycling-Papierkorb, der ABS und TPE farbenfroh vereint. Im Vorfeld hatte bereits das Fraunhofer ILT das TwoCure-Verfahren angekündigt, über das wir separat berichtet haben (© Hanser/K.Klotz)

  • Großen Informationsbedarf hatten die Besucher zu vielen Themen der additiven Fertigung, wie sich am gut besetzten Forum zeigte (© Hanser/K.Klotz)

    Großen Informationsbedarf hatten die Besucher zu vielen Themen der additiven Fertigung, wie sich am gut besetzten Forum zeigte (© Hanser/K.Klotz)

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Weiterführende Information
  • Erschienen am 17.11.2017

    Materialien Thermocomp AM für additive Fertigung

    Faserverstärkte Compounds für Großformatprinter

    Die additive Fertigung mit Großformatprintern erschließt immer neue Möglichkeiten zur schnellen Produktion von großen, komplexen Formteilen. Deswegen wurde genau für diese Verfahrenstechnik eine neue, faserverstärkte Compoundserie vorgestellt. Ein erstes Anwendungsbeispiel dafür gab es bereits zu sehen.   mehr

    SABIC Saudi Basic Industries Corporation

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